Trauerredner, Grabredner in der Schweiz werden 660.- Euro - Sprecher Akademie Schweiz

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BTR - Berufsausbildung Trauerredner (ab 04.10.2021) Online
Ausbildung zum: Nachrufredner, Trauerredner, Grabredner

Kurzbeschreibung:
Umfangreiches Grundlagenseminar zum sofortigen Wechsel in einen sinnvollen und krisensicheren Haupt – (Neben-)Beruf als Trauerredner/in. Durch das Onlineseminar der 10 Schritte zum/r erfolgreichen Trauerredner/in führt sie die bekannte und erfolgreiche Trauerrednerin Anja Weiß.
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Überblick / Facts

Kurszeitraum

04.10.2021 - 11.11.2021

siehe Semester Stundenplan

Kursort

Onlline Kurs mit max 6 Personen

Online Klassenzimmer

Kosten

660- Euro (Teilzahlung möglich)

siehe Kostenhinweise

Stunden / Form

ca. 16 Stunden / inkl Skripten

Mo. /  Do.

Teilnehmer

min. 3 - max. 9 Teilnehmer

Keine Vorkenntnisse notwendig

Output - Ihr Nutzen
Erlernen aller notwendigen Fähigkeiten eines Trauerredners in einer Kleingruppe im Onlineklassenzimmer. (Auch Technik unerfahrene werden den Unterschied zwischen Online – und Präsenzkurs kaum bemerken.) Im Anschluss an das Seminar sind Sie in der Lage, außerkirchliche Trauerfeiern zu begleiten, sei es in haupt- oder nebenberuflichem Umfang.
Die Ausbildungsthemen der Trauerredner Ausbildung

  • 16 Stunden Online Seminar
  • Interaktiv in Kleinstgruppen / kein Webinar
  • Anerkanntes Zertifikat zum direkten Einstieg in die Branche
  • 85-seitige PDF mit dem gesamten Seminarinhalt
  • 50-seitige Sammlung Trauersprüche und Zitate für die Praxis
  • Tabellen zur Organisation in der Praxis,
  • Fragebogen zum Hausbesuch,
  • Formulare, wie Musterbriefe und Musterrechnungen für die Praxis als Trauerredner/in

Anmeldung:

Zusätzliche Informationen

Voraussetzungen

Keine, außer Freude an Kommunikation. Es gibt keine Altersbeschränkungen. Akzentfreie Beherrschung der deutschen Sprache

Trainer

Anja Weiß

Abschluss

Abschlussgespräch und Teilnahmediplom

Kursunterlagen

Kursunterlagen: (im Kurspreis enthalten)

• eine 85-seitige PDF mit dem gesamten Seminarinhalt
• eine 50-seitige Sammlung Trauersprüche und Zitate für die Praxis
• Tabellen zur Organisation in der Praxis, Fragebogen zum Hausbesuch, Formulare, wie Musterbriefe und Musterrechnungen für die Praxis als Trauerredner/in

Kostenlose Beratungshotline:

+41 43 508 21 45
Schweizer Festnetz: Auch für Auskünfte aller Seminare in Österreich und Deutschland


mail: service@sprecher-akademie.eu


Alternative:
Wenn Sie aus Deutschland anrufen:

+49 8441 278 25 24
Wenn Sie aus Österreich anrufen:
+43 3136 81 636
Infos aus Wikipedia

Link zu Wikipedia: Trauerredner halten im Rahmen einer nicht-religiösen Trauerfeier, die von einem Bestattungsinstitut organisiert wird, die Trauerrede. Als sogenannte freie Redner[1] gestalten sie den Ablauf.[2] Die Berufsbezeichnung variiert je nach der Region, in der sie tätig sind. Gängig sind z. B. Beerdigungs-, Bestattungs- oder Grabredner, Redner oder Sprecher, auch mit dem Zusatz frei oder weltlich.


Trauerredner haben ihren Ursprung in den freireligiösen und freigeistigen Bewegungen des 19. Jahrhunderts. Die Aufklärung hatte für die Emanzipation des Denkens wesentliche Voraussetzungen geschaffen, die in Deutschland schließlich mit der Weimarer Verfassung 1920 auf die Trennung von Kirche und Staat hinausliefen. Weitere Faktoren waren die atheistische Kremationsbewegung von 1789, in der Franzosenzeit die Anlage kommunaler konfessionsloser Friedhöfe, die erste Konstruktion einer modernen Leichenverbrennungsanlage durch den Industriellen Friedrich Siemens, die Inbetriebnahme des ersten Krematoriums 1878 in Gotha und der Konfessionsstreit der mitgliederstarken Feuerbestattungsvereine[4] mit den christlichen Kirchen wegen der Feuerbestattung. Bis 1954 verbot die evangelische Kirche ihren Geistlichen die Mitwirkung an Kremationsfeiern, die katholische Kirche tat dies bis 1963.

Freie Redner gestalten nicht nur Trauerfeiern, sondern auch andere Feierlichkeiten innerhalb des Lebenskreises.

Aufgrund des hohen Anteils an Konfessionslosen in der Bevölkerung gibt es heute die meisten Trauerredner in Ostdeutschland[5] und in den Ballungsräumen der Großstädte. 2013 betrug der Anteil an den 895.000 Verstorbenen in Deutschland, die für sich keine kirchliche Bestattung in Anspruch nahmen, ca. 313.215, d. h. etwa 35 %.

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